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Am 26. November 2021 hat Europol eine groß angelegte internationale Aktion gegen den Menschenhandel unterstützt!  

29 Länder, angeführt von Österreich und Rumänien, nahmen an diesen Aktionstagen teil, die von Europol und Frontex koordiniert wurden. 
Während dieser Aktivitäten nahmen mehr als 14.000 Beamte der Strafverfolgungsbehörden die Schmuggelrouten auf Straßen und Flughäfen ins Visier. 
Sie ermöglichten es, 212 Festnahmen vorzunehmen und 89 weitere Verdächtige des Menschenhandels zu identifizieren. 
Beamte der Strafverfolgungsbehörden haben auch eine Vielzahl von Orten ins Visier genommen, an denen Menschenhändler wahrscheinlich untergebracht sind, wie Bars, Bordelle, Nachtclubs, Nagelstudios, Massagestudios und Geschäfte. 
Diese Vielfalt an Zielgebieten war das Ergebnis von Erkenntnissen, die zeigten, dass Menschenhändler mehrere Methoden zur Rekrutierung ihrer Opfer verwendeten, wie beispielsweise die „Lover-Boy“-Methode und Gewaltandrohungen gegen Angehörige der Opfer. 
Ziel der Aktionstage war es, Personen, die des Menschenhandels verdächtigt werden, auf der Durchreise durch Europa zu identifizieren und festzunehmen sowie Opfer von Menschenhandel zu identifizieren und zu schützen und den damit verbundenen Dokumentenbetrug zu verhindern. 
Europol koordinierte die nationalen Polizeikräfte, die Fahrgastinformationseinheiten, die Grenzschutzbeamten und die nationalen Behörden, die für die Bekämpfung des Menschenhandels zuständig sind. 
Zusammen bildeten sie ein dichtes Netz um die Schmugglerrouten, wobei die nationale Polizei und Grenzbeamte Straßenkontrollen durchführten, während Fluggastinformationseinheiten Flugpassagiere überprüften. 
Die Polizei hat demnach 593 Erwachsene und 57 Minderjährige als potenzielle Opfer von Menschenhandel identifiziert, darunter Staatsangehörige von Ländern aus vier Kontinenten. 
Polizeistationen auf EU-Flughäfen konnten eine große Zahl von Opfern als anfällig für Menschenhandel und Ausbeutung identifizieren. 
Die identifizierten Personen wurden entweder erfolgreich an den britischen National Referral Mechanism überwiesen oder nach ihrer Rückkehr mit Sozialkontrollen oder polizeilicher Unterstützung in ihre Heimatländer zurückgeführt. 
Insgesamt wurden 147.668 Personen und 91.856 Fahrzeuge kontrolliert. 
Neben den 212 Festnahmen wurden 327 weitere Ermittlungen eingeleitet. 


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