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In den USA wissen viele Menschen Bescheid über die Praktiken der Clinton Foundation, doch bei uns ist nur wenigen bekannt, was dies mit heimischer Politik zu tun hat. Es geht dabei vor allem um den im Wiener Rathaus stattfindenden Life Ball, dessen Erlös seit 2007 auch der Clinton Foundation bzw. der Clinton Health Access Initiative zur Verfügung gestellt wird. In Deutschland ist gerade Thema, dass auch die Regierung Merkel (wie einige andere) die Clinton Foundation unterstützt. Wie zu erwarten wurde jeder Besuch von Bill Clinton in Wien vom Mainstream frenetisch gefeiert, wie hier am Beispiel des „Standard“ im Jahr 2010 ersichtlich. „Hoher Besuch bei Aids Life-Charity-Gala“ schrieb Vienna.at 2007: „Zwei Tage vor dem Ball findet im Schloss Schönbrunn die Charity-Gala der Organisation zu Gunsten der Aids Hilfe statt. Als Ehrengast hat sich niemand geringerer als der ehemalige US-Präsident Bill Clinton angekündigt. Der Reinerlös des Balles kommt jeweils zur Hälfte nationalen Hilfsprogrammen zugute, die andere Hälfte geht über Kooperationen mit international renommierten Organisationen wie etwa der American Foundation for Aids Research (amfAR) in die am meisten von HIV und Aids betroffenen Gebiete der Welt.

Bei der Gala am 24. Mai werden Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (S) und Aids-Life Obmann und Life Ball-Organisator, Gery Keszler, Clinton einen Scheck in der Höhe von einer Million Dollar (an die 740.000 Euro) zur Unterstützung der Clinton Foundation HIV/Aids Programme (CHAI) überreichen.“ Was sie damit in Wirklichkeit unterstützen, erklärt der Wall Street Analyst Charles Ortel: „There is no evidence that can be verified that the ‚international‘ charity ever lawfully provided any help to victims of HIV/AIDS anywhere, he stressed“, so seine Schlussfolgerung. Seine Recherche macht deutlich, was naive Besucher des Life Ball und promigeile Politiker wirklich unterstützen: „And here is the rub, because one of the Clinton Foundation’s most endorsed suppliers of HIV/AIDS medications — Indian firm Ranbaxy Laboratories Limited — was later found guilty of selling ineffective, ‚adulterated‘ drugs to its customers. ‚In theory, the antiretroviral (ARV) drugs distributed as part of CHAI’s ‚work‘ were generic, rather than branded versions, and manufactured chiefly in India but also in South Africa using *active pharmaceutical ingredients* made primarily in China,‘ he said.“ Und er ergänzt: „Experienced professionals generally question when a supplier offers substantial discounts for products such as generic ARVs.“

Bill Clinton ließ sich nie beirren: „However, Bill Clinton has never cast doubt on the quality of Ranbaxy’s medication regardless of the fact that in August 2004 Ranbaxy’s three main antiretrovirals were removed from the World Health Organization’s (WHO) prequalification list. Moreover, the US President’s Emergency Plan for AIDS relief (PEPFAR) dropped the Indian firm from its recommended list in 2008.“ Gegen Ranbaxy ermittelte in den USA übrigens ein gewisser Rod Rosenstein, dessen Name aus aus der Debatte um das FISA-Memo bekannt ist. Clinton pries diese Firma immer noch, weil ihr Beitrag zum „Kampf“ der Clinton Foundation gegen AIDS so wertvoll sei. Dies obwohl gepanschte Medikamente im besten Fall unwirksam sind, im schlimmsten Fall aber gefährlich. Charles Ortel sagt dazu auch: „This behavior is even more curious when you understand that the Clinton Foundation apparently signed an agreement by October 2003 to promote the sale and distribution of Ranbaxy drugs, that Rajat Gupta (then a senior McKinsey consultant) apparently was compensating Bill Clinton and reimbursing the Clinton Family for expenses via an entity called Mindspirit LLC from 2002 through 2008, and that McKinsey and McKinsey executives had close working ties to Ranbaxy and to others in the generic pharmaceutical industry.“

Die republikanische Abgeordnete Marsha Blackburn veröffentlichte einen 78seitigen Bericht über die Clinton Foundation, den man hier lesen kann, und zieht diesen Schluss: „The report’s key findings indicate that the charity likely facilitated the distribution of ‚watered down’HIV/AIDS medications in sub-Saharan Africa through CHAI; the distribution of watered down ARVs may have increased patient mortality rates; watered down ARVs were purchased with ‚taxpayer money through PEPFAR as a result of price agreements, some of which were likely negotiated by the Clinton Foundation.’“ Es passt ins Bild, dass der von Ex-Kanzler Gusenbauer geförderte Kurzzeit-Kanzler Christian Kern im Herbst 2016 davon sprach, den damaligen Präsidenten Barack Obama zum Life Ball einzuladen. 2007 sah man Gusenbauer mit Clinton und einem symbolischen Scheck auf der Bühne posieren, und der Mainstream erweckte zuvor noch den Eindruck, als müsse man Clinton dazu überreden, zu einem Event zu kommen, wo es Cash abzuholen gibt: „Geschafft – Bill Clinton kommt nach Wien! Ex- Präsident am 24. 5. bei Aids Life Charity“, betitelte des „profil“ einen Bericht (2007 – hier der „Standard“ 2010).

2012 wurde im ORF gejubelt: „Als Einstimmung auf den 20. Life Ball hat Freitagabend im Burgtheater ein exklusives Konzert stattgefunden. Der prominenteste Gast war niemand geringerer als Ex-US-Präsident Bill Clinton. Es sei eine Ehre, hier zu sein, sagte er. Der Reinerlös des rund zweieinhalbstündigen ‚Red Ribbon Celebration Concert‘ geht an die Clinton Health Access Initiative (CHAI). Mit dem Geld wird eine Sonder-Spendenkampagne zugunsten der CHAI unterstützt. Diese zielt darauf ab, die Anzahl der HIV-Neuinfektionen von Babys in Uganda und Sambia bis 2015 so weit als möglich zu reduzieren.“ 2013 lasen wir knapp im „Standard„: „Der heurige Life Ball und Veranstaltungen in seinem Umfeld haben einen vorläufigen Gesamterlös von 2,43 Millionen Euro gebracht. Das gaben die Veranstalter am Mittwochabend bekannt. Eine halbe Million geht davon an AIDS-Hilfe-Projekte in Österreich, allen voran an die ‚AIDS Hilfen Österreichs‘, der Rest an Programme im Ausland. Mit rund 700.000 Euro fließt laut Aussendung der Lifeball-Veranstalter der größte Teil an die Fortsetzung des seit 2012 unterstützten Programms der Clinton Health Access Initiative (CHAI) in Uganda und Sambia zur Eindämmung der Mutter-Kind-Übertragung von HIV.“ Der „Kurier“ feierte einen „dankbaren Bill Clinton“ und hält sich nicht weiter damit auf, dass der pompöse Ball eine ellenlange Liste an Sponsoren hat und vom Staat nicht nur mittels Zurverfügungstellen des Wiener Rathauses unterstützt wird.

Kritischere Töne fand man vor dem Ball 2013 in „Österreich„: „Er gibt stets den großen Wohltäter, doch Bill Clinton, Ex-Präsident der USA, soll vor allem sich selbst viel Gutes getan haben. Und die Enthüllungen darüber reißen nicht ab. Jetzt entdeckten Rechnungsprüfer, dass die ‚Clinton Foundation‘, die Hilfsprojekte in der ganzen Welt betreibt, seit 2003 sagenhafte 50 (!) Millionen Dollar an Reisekosten verpulverte, 12,1 Millionen allein im Jahr 2011. Am teuersten sind dabei die Reisen des Chefs selbst, obwohl ihm seine Milliardärsfreunde oft ihre Privatjets überlassen. Und weiter: „Vor allem Bills ‚High Life’gerät in die Schlagzeilen: So jettet der Ex-Präsident seit vielen Jahren jeden Mai zu Gery Kesz­lers Mega-Spenden-Event Life Ball. Clinton vertritt dabei HIV Aids-Hilfspro­jekte seiner Foundation, schwebt aber stets stilgerecht im Privatjet in Schwechat ein. Wer für die Reisekosten genau aufkommt, bleibt unbekannt, Rech­nungen dafür soll er aber teilweise dreifach ausgestellt haben.“ Man belässt es jedoch bei der halben Wahrheit und stellt die „Qualität“ der „Hilfsprojekte nicht in Frage, wie es Charles Ortel und andere tun. 2016 machte der Life Ball ein Jahr Pause, was manche zur Vermutung verleitete, dies habe mit den Problemen der Clinton Foundation zu tun. Was, wenn Turbulenzen im US-Wahlkampf vermieden werden sollten?

Im Jahr darauf fand er wieder statt und sollte sich „neu erfinden“ mit Unterstützung der Unternehmerin Eveline Steinberger-Kern, die damals Gattin des Bundeskanzlers war. Steinberger-Kern ist auch in Israel geschäftlich aktiv, wobei der Gusenbauer-Freund und Milliardär Martin Schlaff an ihrer Firma beteiligt ist. Als Kern 2016 dem weggemobbten Werner Faymann in Kanzleramt und SPÖ nachfolgte, hatte er bereits einen 2 Millionen Euro-Vertrag mit dem Feuerfest-Konzern RHI in der Tasche, an dem Schlaff 30 % der Anteile hält und wo Gusenbauer damals im Aufsichtsrat war.  Obama kam übrigens nicht zum Ball, doch Christian Kern nutzte ihn als Wahlkampf-Bühne (allerdings erfolglos, da er das Kanzleramt verspielte). Steinberger-Kern gehört übrigens dem Trägerverein des Lifeball, Life Plus an, der auch über die Vergabe von Projekten bestimmt (letztes Jahr fand man dort auch den Ex-Gusenbauer-Sprecher Robert L., der Sprecher des Signa-Konzerns ist, in dem Gusenbauer dem Aufsichtsrat angehört). Gusenbauer und die Kerns sind nicht nur wegen der Clinton-Connection Deep State-affin, denn Frau Kern fördert geschäftliche Verbindungen zum Silicon Valley, und Gusenbauer plus Nach-Nachfolger vertreten Interessen des militärisch-industriellen Komplexes gegenüber dem europäischen Konkurrenten Airbus. Dies hatte (und hat) der heutige Landesrat Norbert Darabos auszubaden, der 2007 Verteidigungsminister wurde und von Anfang an abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt wurde.

Anderswo ist die Clinton Foundation längst Thema, wie Michael Smith am Beispiel Australien zeigt. Vorab erklärt er seinen Lesern: „This wasn’t just a name, the Clinton HIV/AIDS Initiative Inc was a US incorporated entity with employees and trading operations and some very illegal conduct awaiting explanation.“ Denn Australien erwarb Medikamente von der CHAI: „Those drug dealings involved illegal activities.  The new Clinton Health Access Initiative Inc had no involvement in the dealings that brought Clinton, Ranbaxy and their criminal cohort unstuck.    Australia is reported to have purchased in excess of $100M in pharmaceuticals under the partnership with the William J. Clinton Foundation.  Someone has gone to some length to clean out the records of those transactions but we will find them, it’s just a matter of when.“ Das Memorandum of Understanding, das diesen Deal besiegelte, wurde 2006 von Außenminister Alexander Downer und Bill Clinton unterzeichnet.  Das erste Video ganz oben zeigt einen Ausschnitt aus einer TV-Konfrontation zwischen Donald Trump und Hillary Clinton 2016, in der es auch um die Foundation ging und sie meinte: „I’m thrilled to talk about the Clinton Foundation…the Clinton Foundation made it possible for 11mm people around the world with HIV/AIDS to afford treatment.“

Das Problem bei solchen Behauptungen ist nur, dass sie nicht der Wahrheit entsprechen, denn die gesamte Charity-Arbeit wird von der CHAI ausgeübt, deren Management sich sogar über die dauernde Vermischung mit der Clinton Foundation beklagt. Es sprach von einem Interessenskonflikt und meinte damit wohl auch das „Pay to Play“-Schema, mit dem die Clintons besonders erfolgreich waren, als sie Außenministerin war. Es bedeutet nichts anderes, als dass nur gegen Cash für die Foundation Zugang zu Hillary möglich war, die ja in ihrer Funktion andere von Amts wegen treffen muss (es ging auch darum, mit Obama zu reden). Zudem dachten viele Geldgeber, dass sie die Arbeit der CHAI unterstützen, wenn sie an die Clinton Foundation spenden, doch diese sah davon keinen Dollar. Nun muss man berücksichtigen, dass Mitarbeiter der CHAI natürlich annehmen, ein gutes Werk zu tun und dies lieber ausblenden: „Generic Drug Manufacturer Ranbaxy Pleads Guilty and Agrees to Pay $500 Million to Resolve False Claims Allegations, cGMP Violations and False Statements to the FDA“, so der Titel einer Verlautbarung des US-Justizministeriums vom 13. Mai 2013, in der „U.S. Attorney for the District of Maryland Rod J. Rosenstein“ erwähnt wird.

Auch die kanadische Firma Apotex hatte mit der US-Justiz zu tun, wie eine Meldung des DOJ aus dem Jahr 2009 zeigt, in der es um falsche Anschuldigungen gegen Apotex in einem Patentstreit um blutverdünnende Generika geht. Wie hier näher erläutert wird, wurde Apotex-Gründer Barry Sherman (der vor allem in Kanada produziert) im Drezember 2017 mit seiner Frau ermordet aufgefunden. Als gestern ein Flugzeug in Russland abstürzte, wurde sofort heftig spekuliert, was dies mit dem Uranium One-Deal via Clinton Global Initiative zu tun haben kann. Das klingt z.B. so: „Yep it was a Clinton ‚hit’“! Remember Secretary of Commerce, Brown, who was Arkansawed by the Clintons……took out a whole plane load of people….,.he was getting ready to squeal, so had to be silenced, along with everyone else on the plane.“ Mit Hinweis auf einen Weblink und auf Wikipedia: „Ronald Harmon Brown was the United States Secretary of Commerce, serving during the first term of President Bill Clinton. He was the first African American to hold this position. He was killed, along with 34 others, in a 1996 plane crash in Croatia.“

Und es wird über interessante Menschen an Bord (hier die Passagierliste übersetzt) diskutiert: „Evgeny Aleksandrovich Ilyin currently works at the Space Biology and Physiology. Evgeny does research in Ecology. Their most recent publication is ‚BION-M1: First Continuous Blood Pressure Monitoring in Mice during a 30-day Spaceflight.’“ Außerdem gibt es Sergey Panchenko von GlobalLogic, einen Softwaretechniker, der auch in der Ukraine und in den USA gearbeitet hat, oder Yevgeniy Voronin von Thyssen Krupp, der als Uran-Experte gilt. „Sergey Millian Panchenko (#50 on plane list) was Site HSE Supervisor at Sakhalin Energy, Russian Federation Oil & Energy Current: Sakhalin Energy Invesment Co Ltd Sergei Millian — an alleged dossier source who was in touch with George Papadopoulos“, schrieb ein User, was auf das Dossier der Clinton-Kampagne gegen Trump hinweist. Ein anderer meint, es würde Sinn machen, wenn er mit #32 auf der Liste reist: „Makes sense that he would be flying with Vyacheslav Pershukov of ROSATOM Overseas. ROSATOM the sister company to Tenex, which is the company that lobbied for the Uranium One sale! Potential [likely] U1 connection, confirmed. (no coincidences).“ Q meinte zum HInweis auf Pershukov nur „over the target“. Inzwischen heisst es, dass die Trümmer einer zweiten Maschine gefunden wurden, möglicherweise eines Hubschraubers.

Am Zielort, in Orenburg, gibt es übrigens eine Mine, in der wohl auch Passagiere oder deren Angehörige arbeiteten (und 1954 wurde im Oblast Orenburg eine Atombombe in ihren Auswirkungen auf Material und Truppen getestet). Es waren neben russischen Staatsbürgern (was nichts über Doppelstaatsbürgerschaften aussagt) auch je eine Person aus der Ukraine, aus Kasachstan und der Schweiz an Bord. Bei einer Passagieren wurde in Foren von einer ehemaligen Mitarbeiterin der Credit Suisse gesprochen, die Bezug zu den Clintons hat, wie man an diesem Bericht sieht: „Das Jahr 2011 begann schlecht für den Schweizer Finanzplatz. Im Februar liess die US-Justiz vier Angestellte der Grossbank Credit Suisse verhaften und leitete wenig später Strafuntersuchungen gegen zehn weitere Banken ein. Schritt für Schritt erhöhten die Amerikaner den Druck auf den Bundesrat, die Banken zur Herausgabe von Kundendaten zu zwingen. Nun zeigen Recherchen, dass die Schweiz in dieser äusserst angespannten Phase des Steuerstreits eine Spende in der Höhe von knapp einer halben Million Franken an die Clinton Foundation überwies. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt die heikle Zahlung auf Anfrage: «Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) hat im Zeitraum von September 2011 bis August 2013 ein Projekt der Clinton Health Access Initiative mit CHF 484’000 unterstützt.» Der Zweck war gut: Es ging um ein Programm zur Reduktion der Mütter- und Kindersterblichkeit in Liberia.“

Man denkt bei solchen Geschichten unweigerlich an die Clinton-Foundation und Deutschland (Regierung) und Österreich (Life-Ball), doch beim Flugzeugcrash interessiert vor allem ein möglicher Uranium One-Bezug, da die meisten Passagiere wohl schlicht den falschen Flug zur falschen Zeit buchten. Es fällt auf, dass alle Berichte im Mainstream über die Foundation so klingen, als würde deren PR übernommen, und auch Regierungsstellen halten sich daran, wenn sie danach gefragt werden. Was Uranium One betrifft, machen schon die ersten Sätze auf Wikipedia klar, wie brisant die Affäre ist: „Uranium One is a Canadian uranium mining company with headquarters in Toronto, Ontario. It has operations in AustraliaCanadaKazakhstanSouth Africa and the United States. In January 2013 Rosatom, the Russian state-owned uranium monopoly, through its subsidiary ARMZ Uranium Holding, purchased the company at a value of $1.3 billion. The purchase of the company by Russian interests is, as of October 2017, under investigation by the United States House Permanent Select Committee on Intelligence.“ Inzwischen steigt der Druck auf Hillary Clinton und die Demokraten, wie diese Schlagzeile zeigt: „FBI informant who spied on Russian firm that bought Uranium One says Moscow paid MILLIONS to influence Hillary Clinton while the deal was under review“.

Es ist immerhin von drei Millionen Dollar die Rede, was damit begann, dass Bill Clinton 2005 nach Kasachstan reiste (ein Land übrigens, dessen Präsident inzwischen von Alfred Gusenbauer beraten wird) und mit dem Recht, dort Uran abzubauen, zurückkehrte. Der Whistleblower QAnon bestätigt User, die beim Flugzeugcrash auf Vyacheslav Pershukov  weisen. Zuerst postete Q: „71 [187][1] targeted. Dossier. U1. Would you believe [1] source was used for [2]? Find the passenger list. Why [187] if inside Russia? No jurisdiction. Think logically. SICK! Q“ 71 ist die Anzahl der Personen an Bord, 1 ist Hillary Clinton, um die es geht; „187“ steht für Mord und dafür, dass so der Ex-Direktor von Rosatom nicht mehr aussagen kann. Q ist wohl eine Gruppe von Militärgeheimdienstlern, die User in den Kampf gegen massive Korruption einbeziehen, die nicht nur die USA unterminiert hat. Wie wir am Beispiel Clinton Foundation sehen, spielt sich alles auf globalem Level ab, denn was in den USA geschieht oder sich verändert, berührt auch uns. Dabei passt es ganz gut ins Konzept, dass alle Trump unterschätzen und Mainstream-Leute selbst glauben, was sie schreiben müssen.Es ist klar, dass Uranium One und die Verstrickungen der Clintons im Mainstream kaum vorkommen, sondern man weiterhin den Trump und die Russen-Narrativ pflegt.

PS: Es sei den Abschuss der malaysischen Boeing (Flug MH17) 2014 in der Ukraine hingewiesen, da 100 Personen an Bord waren, die an einer AIDS-Konferenz in Melbourne teilnehmen wollten. Es waren Top-Forscher, wie wir damals aus Medien erfahren konnten: „The researchers, health workers and activists were on their way to the International AIDS Conference in Melbourne. Among the victims planning to attend was Dutch national Joep Lange, a top AIDS researcher and former International AIDS Society president. Briton Glenn Thomas, a spokesperson for the World Health Organization and a former BBC journalist, was also on flight MH17.“ Übrigens lehnt die FPÖ die Jahressubvention von 800.000 Euro für de LIfe Ball-Verein ab, da dieser einem kommerziellen Zweck dient. Es gibt übrigens auch den Clinton Bush Haiti Fund, eine weitere „fake charity“.

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