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Ein Demonstrationsexperiment eines Computersystems mit Verifizierung eines Impfausweises mittels Fingerabdruckscanner wurde von einer Gruppe japanischer Unternehmen gemeinsam mit der Kyushu Universität gestartet.

Die Mitarbeiter des Elektronikriesen Hitachi und des Bauunternehmens Kajima Corporation werden zusammen mit der Kyushu University die Fingerabdruck-Identifikationstechnologie in dem neuen System verwenden.

Die Entwickler erwarten, dass das System das Risiko des Verlustes von Impfausweisen in Papierform verringert und die Manipulation solcher Aufzeichnungen verhindert.

Innerhalb des Systems registrieren Benutzer ihre Zertifikate in einer speziellen Anwendung für Smartphones und speichern ihre Fingerabdrücke mit einem Hitachi-Gerät. Das System verknüpft dann das Zertifikat und die Fingerabdrücke miteinander.

Ein Fingerabdruckscanner, der am Eingang eines Gebäudes oder eines bestimmten Raums installiert ist, identifiziert den Benutzer und zeigt an, dass er geimpft wurde. Nach Angaben von Vertretern der Unternehmensgruppe kann das System auch ein negatives Ergebnis eines aktuellen Coronavirus-Tests mit einem Fingerabdruck in Verbindung bringen, was auch ein Grund für die Abschwächung der Anti-Coronavirus-Maßnahmen in Japan ist.

Im Bürogebäude der Kajima Corporation wurde bereits ein Demonstrationsexperiment unter Beteiligung der dort tätigen Mitarbeiter durchgeführt.

In Zukunft wird die Gruppe die Ergebnisse mit dem Impfregistrierungssystem der Regierung teilen und erwägen, dieses System in Schulen, Krankenhäusern und touristischen Zielen einzusetzen.

Die japanischen Behörden haben ihrem Geschäft nach der Impfung aller Ankömmlinge im November versprochen, die antiviralen Beschränkungen für Kunden aufzuweichen, die entweder vollständig gegen Coronavirus geimpft sind oder ein negatives Ergebnis eines kürzlich durchgeführten Coronavirus-Tests haben.

Bisher sprechen wir nicht über die Zwangsidentifizierung aller Japaner durch Biometrie, aber um das erklärte Ziel zu erreichen, die Fälschung von Impfausweisen im Falle der Einführung des neuen Systems zu verhindern, wird die obligatorische Umstellung aller Japaner auf Biometrie erforderlich sein. Die Hauptfrage in diesem Fall ist, ob die japanische Gesellschaft bereit ist, ihre Rechte zu verteidigen, während sie sich in diese Richtung bewegt.

Gleichzeitig weisen viele Experten darauf hin, dass biometrische Daten im Gegensatz zur Identifizierung einer Person durch ein änderbares Passwort oder einen PIN-Code kaum zu ändern sind. Und ihre mögliche Fälschung (und kein biometrisches Erkennungssystem ist perfekt) macht eine Person gegen Eindringlinge wehrlos.

Debatte um Quarantäne für Ungeimpfte beginnt in Bayern

Die Quarantäne für Ungeimpfte Bayerns wurde von Landtagschefin Ilse Aigner (CSU) als „das letzte Argument“ (Ultima Ratio) bezeichnet, berichtete der Münchner Merkur am 25. Oktober.

Quarantäne für ungeimpfte Einwohner Bayerns sei laut Merkur „absolut das letzte Argument“, das genutzt werde, wenn Krankenhäuser mit Patienten mit Covid-19-Diagnose belegt würden.

„Wir werden gezwungen sein, vorübergehend zu handeln“, sagte Aigner.

Sie glaubt, dass die Quarantäne für Ungeimpfte das medizinische Personal vor Überlastung schützen und Notfall-Intensivbetten für Patienten mit anderen Diagnosen als Covid-19 freigeben wird. Aigner forderte jedoch, dass die Entscheidung über jede Verschärfung nach Diskussion durch den Landestag getroffen werde. Diese Maßnahmen müssen von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat Quarantäne für alle ausgeschlossen, aber er schließt die Regeln für den Zugang zum 2G-Gesellschaftsleben (für Geimpfte und Genesene von Covid) nicht aus.

Sein Stellvertreter Hubert Eivanger sieht das anders:

„Wir waren und sind für die 3G-Regel (Zulassung für Geimpfte, Kranke und negative Tests)“, sagte er.

Am 22. Oktober schlug der österreichische Bundeskanzler Alexander Schallenberg einen Plan vor, Ungeimpfte aus dem öffentlichen Leben auszuschließen . Dieser Plan ist an die Belegung von Intensivbetten für Patienten mit Covid-19-Diagnose gebunden. Als fünften Punkt des Plans schlug Schallenberg eine Quarantäne für ungeimpfte Einwohner Österreichs vor.


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