Britische Regierung veröffentlicht neuen „Pandemieplan“

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tanzende Krankenschwestern während der Pandemie in Großbritannien

Die britische Regierung hat soeben einen neuen „PANDEMIEPLAN“ veröffentlicht.

Das „Gesetz zur Bekämpfung aller Pandemiegefahren“ zielt darauf ab, Lockdowns und andere drakonische Maßnahmen leichter durchzusetzen, und es wurden bereits 1 Milliarde Pfund bereitgestellt, da eine neue Pandemie als „Gewissheit“ angesehen wird.

Der am Mittwoch vom Gesundheitsministerium vorgestellte Plan basiert auf der Annahme der Regierung, dass eine weitere Pandemie unvermeidlich ist. Die Behörden gehen jedoch davon aus, dass sich diese von früheren Ausbrüchen unterscheiden und eine flexiblere und anpassungsfähigere Reaktion erfordern wird.

Laut dem Telegraph sieht die Strategie die Einführung eines „All Pandemics Hazard Bill“ vor, eines Gesetzesentwurfs, der es der Regierung ermöglichen würde, Notfallmaßnahmen schnell an die Ausbreitung einer Krankheit anzupassen. Das Gesundheitsministerium wird den Gesetzentwurf ausarbeiten, dessen Fertigstellung bis März 2027 erwartet wird.

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Das Dokument besagt, dass die Gesetzgebung einen modularen Ansatz verfolgen wird, der es ermöglicht, je nach Art der Krankheit Maßnahmen auszuwählen und anzuwenden, wenn eine Pandemie ausgerufen wird oder als unmittelbar bevorstehend gilt.

Dies ist die erste Strategie zur Pandemievorsorge seit dem Plan von 2011, der sich hauptsächlich auf die Grippe konzentrierte und später dafür kritisiert wurde, dass Großbritannien für Covid-19 unzureichend vorbereitet war.

Das neue Rahmenkonzept wurde unter anderem durch die Übung Pegasus geprägt, eine groß angelegte Simulation aus dem letzten Jahr, die die Ausbreitung eines neuartigen Krankheitserregers modellierte und die Reaktion der Regierung testete. Ein vollständiger Bericht über die Übung wird voraussichtlich im Laufe dieses Jahres vom Ministerium für Gesundheit und Soziales veröffentlicht.

Insgesamt hat die Regierung im Rahmen des Plans 1 Milliarde Pfund für die Stärkung der Pandemievorsorge bereitgestellt.

Im Rahmen dieser Initiative wird die britische Gesundheitsbehörde (UKHSA) ein neues System zur Kontaktverfolgung entwickeln und betreiben. Es nutzt Echtzeit-Standortdaten und künstliche Intelligenz, um bei künftigen Ausbrüchen eine schnellere und umfassendere Erkennung und Alarmierung zu ermöglichen.

Die britische Gesundheitssicherheitsbehörde (UKHSA) wird mögliche Partnerschaften mit großen Technologieunternehmen prüfen, um das System bereitzustellen, das voraussichtlich bis 2030 einsatzbereit sein wird, falls dies erforderlich ist.

Zusätzlich zur Aufstockung der Schutzausrüstungsbestände wird die Regierung 250 Millionen Pfund in ein neues Zentrum für Biosicherheit in Harlow, Essex, investieren. Die Einrichtung wird sich auf die Erforschung von Hochrisiko-Krankheitserregern und die Entwicklung von Impfstoffen und Behandlungsmethoden konzentrieren.

Obwohl das Zentrum erstmals im Juli letzten Jahres angekündigt wurde, geht die Regierung nun davon aus, dass es bis 2038 betriebsbereit sein wird.

Weitere Mittel werden auch für die Stärkung der heimischen Impfstoffentwicklung bereitgestellt, mit dem Ziel, der britischen Bevölkerung innerhalb von 100 Tagen nach Ausbruch einer neuen Pandemie Impfungen anzubieten – ein Richtwert, der weithin als globaler Standard für die Reduzierung von Todesfällen und die Minimierung wirtschaftlicher und sozialer Störungen gilt.

Im Rahmen dieser Bemühungen wird die Regierung ihre Partnerschaft mit Moderna, dem US-amerikanischen Pharmaunternehmen, das für seine Pionierarbeit im Bereich mRNA-Impfstoffe bekannt ist, fortsetzen. Moderna unterzeichnete 2022 einen Zehnjahresvertrag zum Bau einer Forschungs- und Produktionsstätte in Oxfordshire mit einer Kapazität von bis zu 250 Millionen Impfdosen pro Jahr.


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