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Immer mehr Hinweise und Indizien erhärten den Verdacht, dass die sogenannten Corona-Pandemie und deren teilweise schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen nicht zufällig weltweit entstanden sind, sondern eine handfeste Ursache haben. Die Spekulationen über einen Zusammenhang zwischen 5G in Wuhan und des dortigen Virus-Ausbruches scheinen Fakt zu sein. Denn die aktuelle Pandemie ist zeitgleich mit der neuen Funktechnologie 5G entstanden. Überall da, wo 5G massiv ausgebaut und aktiviert worden ist, hat die Pandemie „besonders heftig“ zugeschlagen, traten die sogenannten „Hotspots“ auf.

Die spanische Grippe, die 1918 ausbrach, begann mit einem ähnlichen Phänomen. Sie brachte ein neues Virus mit sich und eine neue Technologie, die Radiowellen. Nicht das Virus tötete 50 Millionen Menschen, sondern die neuen Radiowellen, denen Menschen zuvor nicht ausgesetzt und deren Körper nicht daran gewöhnt waren. Die Quarantäne hat damals wie heute niemanden vor einer „Infizierung“ geschützt. Masken, Desinfektionsmitteln, soziale Distanzierung und Quarantänen haben auch im Jahr 2020 niemanden geschützt und werden niemanden vor dem schützen, was kommen wird.

Am 1. November 2019, als die Corona-Pandemie in China ausgebrochen ist, nahm China sein 5G-Netz in vollem Betrieb auf. San Marino hat seit Dezember 2018 ein flächendeckendes 5G-Netzwerk in Betrieb. Dort gibt es die meisten sogenannten „Covid-19“-Todesfälle. Der Iran hat im Februar 2020 4G in allen Städten, Ortschaften und Dörfern des Landes in Betrieb genommen. Zuvor war der Iran von den neuen Mobilfunkwellen noch weitgehend verschont geblieben. Covid-19 war besonders im Iran verheerend – die Epidemie brach zwei Wochen nach Inbetriebnahme des 4G-Netzes aus.

Bei Covid-19 wundern sich die Ärzte, weil sie bei den Menschen gleichzeitig zwei Epidemien beobachten: Einen Atemwegsvirus, von dem sie während ihres Medizinstudiums erfahren haben, und einen elektromagnetischen Angriff, von dem sie nichts wussten und nichts verstehen. Sie beschreiben ihre Patienten mit „erschreckend niedrigen Sauerstoffwerten“ – so niedrig, dass sie normalerweise bewusstlos oder dem Tod nahe wären. Die Ärzte erkennen offenbar nicht, dass die Patienten an Sauerstoffmangel leiden und dem Tod nahe sind, weil sie ihr Telefon benutzen.

Nicht nur Telefone sind gefährlich sondern auch Krankenhäuser, welche mit elektromagnetischer Strahlung vollgepackt sind. In vielen Ländern sind Vögel beobachtet worden, die nach Errichtung von Mobilfunkmasten – insbesondere mit 5G – tot von den Bäumen oder vom Himmel heruntergefallen sind. In den USA erlitten zahlreiche Patienten „mysteriöse Blutgerinnungskomplikationen“ durch das Corona-Virus. Trotz der Einnahme von Blutverdünnern entwickelten die Patienten Blutgerinsel und erlitten Schlaganfälle. In China hatten 71% der verstorbenen Covid-19 Patienten Blutgerinsel. Autopsien zeigen, dass die Lungen mit Mikrogerinseln gefüllt waren.

Bei jungen Menschen ist eine Versiebenfachung von Schlaganfällen beobachtet worden. In einem Hospital sah ein Arzt, der ein Gerinsel aus dem Gehirn eines Patienten entfernte, „wie sich in Echtzeit neue Gerinsel um das Gehirn herum bildeten.“ All das wird dem Virus angelastet, doch all diese Patienten waren der neuen Mobilfunkstrahlung 5G ausgesetzt.

Quelle :https://www.politaia.org/5g-fuehrt-zu-blutgerinnung-und-sauerstoffmangel/?fbclid=IwAR0aaxx5-h0Qd1mRomH1N2fpecPPse24t_t4Tsl4W0v4BUF23CHRWX5oVCg


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