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Im Oktober hat Putin auf der Valdai-Konferenz eine Warnung ausgesprochen, deren ganzen Umfang viele nicht verstehen konnten. Nachdem mein Buch „Inside Corona“ nun im Handel ist, werde ich darauf eingehen.

Am 22. Oktober habe ich einen Teil von Putins Rede bei der Valdai-Konferenz übersetzt und hinzugefügt, dass Putin auch vor Dingen gewarnt hat, die die meisten Zuhörer nicht verstehen konnten, weil sie gar nicht wissen, was derzeit hinter den Kulissen geschieht. Auch mir sind diese Dinge erst durch die Arbeit an meinem Buch „Inside Corona“ klar geworden. Ich habe im Oktober angekündigt, darüber nach der Veröffentlichung meines Buches zu berichten und dieses Versprechen will ich hiermit erfüllen.

Ich werde hier keine Quellen verlinken, denn alles, was ich hier kurz zusammenfassen werde, können Sie ausführlich und mit unzähligen Quellen in meinem Buch nachlesen. Das Schockierende ist, dass das nur ein kleiner Aspekt dessen ist, was Mr. X und ich bei der Arbeit an dem Buch herausgefunden haben.

Malaria und der Gene-Drive

Bei der Arbeit an dem Buch haben wir gesehen, dass große NGOs wie die Bill and Melinda Gates Foundation Milliarden für den Kampf gegen die Malaria ausgegeben und noch mehr Geld dafür bei den Staaten der Welt eingesammelt haben. Darüber habe ich gestern berichtet, weshalb ich darauf jetzt nur oberflächlich eingehe.

Die Gelder wurden jedoch nicht in erster Linie für die Entwicklung und Verteilung von Medikamenten zur Behandlung von Malaria verwendet, sondern dienten einem anderen Ziel. Wer die Förderprogramme, die den Kampf gegen die Malaria zum Inhalt haben, liest, der stößt immer wieder darauf, dass dabei vor allem der „Gene-Drive“ gefördert wurde. Und zwar nicht nur die Forschung an dieser Technologie, sondern vor allem auch die Lobbyarbeit dafür, diese Technologie danach in afrikanischen Ländern in freier Wildbahn zu erproben.

Dafür wurden extra „Finanzreserven“ in den Förderprogrammen gebildet, die das erklärte Ziel hatte, die Gesundheits- und Aufsichtsbehörden afrikanischer Staaten davon zu überzeugen, diese Feldversuche zuzulassen. Es waren mit anderen Worten Schmiergelder.

Was bedeutet Gene-Drive?

Wenn Lebewesen Nachkommen zeugen, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Gen vererbt wird, bei 50 Prozent. Der Gene-Drive ist eine Technologie, bei der man die Weitergabe von ausgewählten Genen zu hundert Prozent garantiert. Es ist also eine Technologie, die künftige Generationen von Lebewesen genetisch verändert.

Keine Uni der Welt würde eine solche Forschung durchführen können, wenn sie das zum Beispiel am Menschen ausprobieren würde. Aber unter dem Vorwand der Malariabekämpfung wird das seit Jahren getan und niemand protestiert. Dabei ist das Problem, dass die Genome von allen Lebewesen auf der Erde gleich funktionieren. Das bedeutet, wer eine Mücke mit dem Gene-Drive verändern kann, der kann das im Prinzip auch mit Elefanten oder eben Menschen tun.

Und genau darum ging es bei den Programmen, die die Bill and Melinda Gates Foundation mit anderen NGOs gefördert hat. Man wollte die Malaria-Mücke genetisch verändern.

Der Stand der Wissenschaft

Im September 2021 haben die NGOs, die dafür Milliarden aufgewendet haben, einen Bericht veröffentlicht, in dem sie ganz stolz berichtet haben, dass der Gene-Drive funktioniert. Sie haben gemeldet, dass sie Mückenpopulationen in Afrika innerhalb einer Generation zerstören konnten.

Während die NGOs noch an diesem Bericht gearbeitet haben, hat die WHO schon zwei Monate zuvor eine Expertenkommission eingesetzt, die die internationalen Regeln für Veränderungen am menschlichen Genom festlegen sollte. Das ist kein Scherz, in meinem Buch „Inside Corona“ finden Sie all das ausführlich und mit Quellenangaben zum Nachlesen auf der Internetseite der WHO.

Die Netzwerke

Und nun kommt der Clou: In meinem Buch haben Mr. X ich die Netzwerke aufgedeckt, die sich seit mindestens 2016 mit Pandemie-Vorbereitungen beschäftigt haben. Das waren NGOs, die den Milliardären gehören, die heute an der Pandemie und verdienen, weil sie an Impfstoffherstellern, Testherstellern und allen möglichen anderen Konzernen beteiligt sind, die sich an der Pandemie eine goldene Nase verdienen.

Es handelt sich um eine überschaubare Anzahl von NGOs, die dafür einige überschaubare Zahl von Leuten in Schlüsselpositionen bei Ministerien, Aufsichtsbehörden und internationalen Organisationen wie der WHO platziert haben. All diese Leute werden seit Jahren oder Jahrzehnten von den NGOs bezahlt und arbeiten außerdem als Regierungsberater und Experten, um die Politik in die gewollte Richtung zu beeinflussen.

Der Witz ist, dass es immer die gleichen Leute sind, die einerseits bei der Malariabekämpfung den Gene-Drive propagieren, andererseits nun bei der WHO als Experten die Regen für die Veränderungen am menschlichen Genom ausarbeiten und außerdem vor und im Zuge von der Pandemie massiv für den Einsatz der experimentellen mRNA-Impfstoffe geworben haben. Und all diese Projekte werden von den gleichen etwa fünf Milliardären finanziert. Und genau diese Milliardäre verdienen gerade ein Vielfaches der eingesetzten Milliarden, wenn die Staaten diese Programme umsetzen und Impfstoffe und Medikamente bei den Konzernen bestellen, an denen die Milliardäre beteiligt sind.

Nur um das klarzustellen: Es sind wirklich immer die gleichen etwa fünf Milliardäre, die etwa zwanzig Personen bezahlen, die wiederum an den entscheidenden Schlüsselpositionen aller drei Projekte (mRNA-Impfstoffe, Gene-Drive, Regeln zur Veränderung des menschlichen Genoms) sitzen. Und diese etwa 20 Leute sind gleichzeitig Regierungsberater, haben Posten bei der WHO, der EU-Kommission, der Leopoldina, dem RKI und so weiter, wo sie den Regierungen einflüstern, welche Maßnahmen gegen Covid-19 ergriffen und welche Impfstoffe gekauft werden müssen. Das sind natürlich die mRNA-Impfstoffe der Konzerne, an denen die Milliardäre beteiligt sind.

Man könnte das ja noch verstehen, wenn diese Berater wirklich die weltweit besten Wissenschaftler wären. Das sind sie aber nicht, viele von ihnen haben nach dem Studium buchstäblich keine Uni und kein Labor mehr von innen gesehen. Bei diesen Leuten handelt es sich um bezahlte Netzwerker, also um Lobbyisten.

Wovor Putin im Oktober gewarnt hat

Nachdem Sie dieses Vorwissen haben, lesen Sie nun, was Putin im Oktober in seiner Rede bei der Valdai-Konferenz gesagt hat und was Mr. X und mich damals so elektrisiert hat. Putin hatte diesen kurzen Abschnitt geschickt in tiefgehende Ausführungen über die Folgen der Pandemie eingebaut und dieser kurze Teil ging in seiner 40-minütigen Rede unter, wenn man nicht zufällig von all dem wusste, was ich hier in aller Kürze ausgeführt habe. Da die Valdai-Konferenzen hochrangig besetzte Gesprächsrunden sind, in denen auch internationale Experten aus dem Gesundheitsbereich teilnehmen, werden einige der Zuhörer sehr genau verstanden haben, wovor Putin so eindringlich gewarnt hat.

Beginn der Übersetzung:

Die technologische Revolution, die spektakulären Durchbrüche bei der künstlichen Intelligenz, der Elektronik, der Kommunikation, der Genetik, der Biotechnik und der Medizin bieten enorme Möglichkeiten, werfen aber auch philosophische, moralische und spirituelle Fragen auf, die noch vor kurzem nur von Science-Fiction-Autoren gestellt wurden. Was wird geschehen, wenn die Technologie die menschliche Denkfähigkeit übertrifft? Wo liegt die Grenze der Eingriffe in den menschlichen Organismus, nach der der Mensch aufhört, er selbst zu sein und sich in ein anderes Wesen verwandelt? Wo liegen generell die ethischen Grenzen in einer Welt, in der die Möglichkeiten von Wissenschaft und Technik praktisch grenzenlos geworden sind, und was bedeutet das für jeden von uns, für unsere Nachkommen und zwar schon für die nächsten Nachkommen, unsere Kinder und Enkelkinder?

Diese Veränderungen gewinnen an Dynamik und sind sicherlich nicht aufzuhalten, da sie in der Regel objektiver Natur sind und alle auf ihre Folgen reagieren müssen, unabhängig von ihrer politischen Struktur, ihrem wirtschaftlichen Zustand oder der vorherrschenden Ideologie. Alle Staaten bekennen sich in Worten zu den Idealen der Zusammenarbeit, zu ihrer Bereitschaft, bei der Lösung gemeinsamer Probleme zusammenzuarbeiten, aber leider bleibt es bei Worten. Das Gegenteil ist der Fall, und die Pandemie hat, ich wiederhole das, nur die negativen Trends verstärkt, die schon vor langer Zeit begonnen haben und sich jetzt noch verschlimmern. Der Ansatz, dass das Hemd näher ist als die Hose, ist schließlich zur Norm geworden, man versucht nicht einmal mehr, das zu verbergen, und oft prahlen sie sogar damit und stellen das zur Schau. Egoistische Interessen haben sich vollständig gegen den Gedanken des Gemeinwohls durchgesetzt.

Natürlich geht es nicht nur und nicht so sehr um den bösen Willen bestimmter Staaten und ihrer notorischen Eliten. Meiner Meinung nach ist es komplizierter, denn im Leben gibt es selten nur Schwarz und Weiß. Jede Regierung, jedes Staatsoberhaupt ist natürlich in erster Linie seinen Mitbürgern gegenüber verantwortlich. Die Hauptsache ist, dass ihre Sicherheit, ihre Ruhe und ihr Wohlbefinden gewährleistet sind. Daher werden internationale, transnationale Themen für die Staatsoberhäupter nie so wichtig sein wie die interne Stabilität. Das ist eigentlich normal und richtig.

Dazu rufen wir ja auf: Die Institutionen der Global Governance arbeiten nicht immer effizient und ihre Möglichkeiten entsprechen nicht immer der Dynamik der globalen Prozesse. In diesem Sinne hätte die Pandemie hilfreich sein können – sie hat deutlich gezeigt, welche Institutionen über Potenzial verfügen und welche angepasst werden müssten.

Ende der Übersetzung

Was das mit dem Inhalt von „Inside Corona“ zu tun hat

Putin warnte erstens vor den Gefahren der Gentechnik und warnte vor Eingriffen „in den menschlichen Organismus, nach der der Mensch aufhört, er selbst zu sein und sich in ein anderes Wesen verwandelt“ und zweitens sprach er davon, dass „internationale, transnationale Themen für die Staatsoberhäupter nie so wichtig sein“ werden. Das ist genau das, was wir in „Inside Corona“ gesehen haben: Transnationale Organisationen, also die großen Stiftungen und NGOs, haben das Ruder bereits übernommen und die Regierungen der westlichen Staaten finanzieren sie sogar noch, das Buch quillt förmlich über vor Beispielen dafür. Und in der Kommission der WHO, die gerade über die Regeln für die Veränderung des menschlichen Genoms entscheidet, sitzen nicht etwa mehrheitlich Vertreter der Mitgliedsstaaten der WHO, sondern Abgesandte der NGOs.

Sie glauben, ich interpretiere hier zu viel in die Worte Putins hinein? Dann lesen Sie was der Sekretär des russischen Sicherheitsrates Nikolaj Patruschew auf der Jahrestagung der Sekretäre des GUS-Sicherheitsrate nur wenig später, am 17. November 2021, gesagt hat:

„Die heutigen biologischen Risiken werden durch Ereignisse verursacht, die in erster Linie auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sind. Dazu gehören gefährliche Experimente mit Viren und Krankheitserregern an potenziell gefährlichen biologischen Standorten und die Entwicklung der Gentechnik – einschließlich der synthetischen Biologie -, die es ermöglicht, zu kriminellen Zwecken mit dem Genom zu spielen.“

Führende Vertreter der russischen Regierung warnen vollkommen offen vor dem, was die Herrschaften Gates & Co. treiben, wovon im Westen aber niemand etwas erfährt, was informierten Regierungskreisen aber bekannt ist.

Auch die anderen Themen (künstliche Intelligenz, etc.), die Putin angesprochen hat, spielen in dem Buch eine Rolle und kommen immer wieder vor und werden ebenfalls von den gleichen Leuten mit Milliarden gefördert. Aber dazu – und zu all dem anderen, was wir bei der Arbeit an dem Buch noch herausgefunden haben – müssen Sie das Buch kaufen und lesen. Das sage ich nicht, weil ich daran Geld verdiene, sondern weil das Thema so komplex ist, dass man tatsächlich ein Buch braucht, um es zu erklären und zu verstehen. In einzelnen Artikeln kann man immer nur kleine Teilaspekte des Themas anreißen, das große Bild ist nur in einem mehrere hundert Seiten dicken Buch verständlich darstellbar.

In meinem Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ habe ich mich sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.


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