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Es ist nur eine kleine Meldung, aber sie hat die Sprengkraft einer Bombe, wenn man bedenkt, dass Joe Biden offiziell den Staat Arizona mit nur 10.000 Stimmen gewonnen haben soll.

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In einer kürzlichen Ansprache gab der Abgeordnete Paul Gosar, Arizona, bekannt:

„Mitarbeiter der Betrugsabteilungen und des Militärs, die zu mir kamen, schätzen, dass zwischen 400.000 und 700.000 der Stimmzettel im Staat Arizona verändert wurden.“ ↓

Das ist sehr freundlich ausgedrückt.

Denn natürlich darf man Wahlzettel nicht manipulieren, ohne dass sie danach ungültig sind. Offenbar sind diese aber mitgezählt worden.

Derzeit wird nur in einem Landkreis von Arizona nachgezählt, dem Maricopa County, aber das, was sie dort gefunden haben, soll Biden bereits aus dem Rennen holen, also weit über den +10.000 Stimmen liegen, die erforderlich sind, damit die Legislative des Staates die 11 Wahlmännerstimmen für Biden zurücknehmen kann.

Dass sie das wollen, dürfte klar sein, auch wenn sie die forensische Nachprüfung offiziell nur dadurch genehmigt bekommen haben, weil ihre Argumentation die war, dass sie das Vertrauen der Wähler wiederherstellen und künftige Wahlen noch sicherer machen wollten.

Wer die Anhörung von Ende November 2020 vor dem Senat in Arizona mitverfolgt hat und einige der Zeugen anhörte, der hat sicher mitbekommen, dass die Senatoren damals schon den Verdacht hatten, dass die Wahl nicht so fair gelaufen ist, wie die Demokraten gerne behaupten. Es gab zahlreiche Zeugenaussagen, die zum Nachdenken anregten.

Ein Experte antwortet auf die Frage, wie sicher die Maschinen sind:

Der Zeuge sagte klar und deutlich, dass man die Dominion-Wahlmaschinen von überallher bedienen konnte.

Denn sie waren mit dem Internet verbunden, was eigentlich nicht hätte sein dürfen. Jedes Land der Welt hätte somit den Wahlausgang verändern können.

Dass dies offenbar auch passiert ist, dafür soll es inzwischen massenhaft Beweise geben, die nicht nur von Anwälten, sondern auch von Menschen zusammengetragen wurden, die das als ihre ganz persönliche Mission sehen. Mike Lindell, um nur einen zu nennen, hat viele Millionen Dollar dafür ausgegeben.

Hätte es den „Vorfall“ vom 6. Januar nicht gegeben, dann wäre Biden eventuell nie im Oval Office gelandet.

Alternative Wahlmänner, die für Trump stimmten, nachdem ihr Staat bereits Biden als nächsten Präsidenten bestätigt hatte, kamen damals aus Staaten wie Georgia, Pennsylvania, Wisconsin, Nevada und Michigan. Zwei hätten genügt.

Aber dann gab es den vermeintlichen „Sturm aufs Kapitol“.

Vermutlich war es eine False Flag am 6. Januar 2021. Denn das, was dort passierte, nutzte lediglich den Demokraten, die nun eventuell ihren milliardenschweren Zaun um das Kapitol herum bauen dürfen, weil sie sich offenbar vor den Menschen fürchten, denen sie nicht dienen.

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