Netzfund: Dänische Ärzte bringen 10.000 deutsche Kinder um

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Die Wahrheit bricht sich immer mehr Bahn

Deutsche, seid ihr schon so kaputt, dass ihr noch nicht einmal um eure ermordeten Kinder weinen könnt?

Im Gutmenschen-Dänemark wurden mindestens 10.000 unschuldige deutsche Kinder durch Ärzteanweisung umgebracht. Die Ärzte waren stolz, die ihnen anvertrauten, wehrlosen deutschen Kinder grausam sterben zu lassen. Und heute behaupten der BRD-Kanzler und sein Tross im Konzert mit der antideutschen CDU/CSU, die ermordeten deutschen Kinder wären selbst Schuld an ihrem Schicksal gewesen, da Hitler ja den Krieg angefangen hätte. Die Kinder kannten Adolf Hitler nicht und Groß Britannien und Frankreich erklärten dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg, nicht umgekehrt!

Der Spiegel, Nr. 19/09.05.2005, Seite 142:
DÄNEMARK
Stumme Steintafeln
Warum kamen Tausende deutsche Kinder noch nach Kriegsende in dänischen Flüchtlingslagern um? Eine Ärztin hat ihren Leidensweg dokumentiert.

Etwa 10.000 wehrlose deutsche Kinder in Ärztehand wurden 1945 in Dänemark vorsätzlich getötet. Und die deutschen Eliten, voran die BRD-Alliierten-Politiker, geben den gemordeten Kindern die Schuld an ihrem grausamen Schicksal – wie immer. Doch die Greuelpropaganda der Sieger gegen die Deutschen wird in der BRD mit dem Strafgesetz geschützt.


Sie hießen Heinrich, Helmut und Walter, Gudrun, Karin oder Ingelore. Zu Hunderten liegen sie unter der Erde des größten Kopenhagener Friedhofs Vestre Kirkegärd – in der entlegensten Ecke, wohin sich einheimische Trauernde kaum verirren.


Auf schmucklosen Grabkreuzen oder Steinplatten, unter denen bis zu zwölf Leichen verscharrt wurden, stehen ihre Namen. Manchmal ist nur eine vage Identität geblieben: “Kottmann Kind 7.4.45″ oder “ein unbekanntes Flüchtlingskind” steht da in verblichenen Lettern.
Meist sind immerhin Geburts- und Todesdatum überliefert. Und obwohl kaum weitere Details in den Totenbüchern festgehalten sind, lassen die stummen Zahlen doch tragische Schicksale erahnen. Das von Adelheid Wandke zum Beispiel.


Das kleine Mädchen schien bereits in Sicherheit zu sein. Die Rote Armee kämpfte vor Berlin, die US-Streitmacht stand an der Elbe bei Magdeburg. Da entkam Adelheid gerade noch rechtzeitig den Kriegswirren – mit einem der letzten Flüchtlingsschiffe über die Ostsee, ins scheinbar ruhige Dänemark.


Doch das Ende des Krieges hat auch sie nicht erlebt. Am 21. April 1945 war Adelheid Wandke tot. Nicht einmal zwei Jahre alt ist sie geworden. Lissy Engel erging es offenbar kaum besser: 46 Tage nach der Kapitulation der Deutschen in Dänemark am 5. Mai war auch dieses knapp einjährige Flüchtlingskind nicht mehr am Leben.
Adelheid, Lissy und die anderen, zum Teil Namenlosen, gehören zu den letzten deutschen “Opfern des Zweiten Weltkrieges”, wie auf einer Steintafel vor ihren Gräbern steht. Sie waren viele, und sie liegen nicht nur in Kopenhagen.
An die zehntausend deutsche Kinder unter fünf Jahren sind nach der Befreiung in dänischen Lagern gestorben – obwohl sie und ihre Angehörigen, wenn sie denn noch welche hatten, sich eigentlich in Sicherheit wiegen konnten.
Die dänische Ärztin und Historikerin Kirsten Lylloff, 64, hat jetzt die bislang unerzählte Geschichte der toten Kinder aufgeschrieben. “Die größte humanitäre Katastrophe der Neuzeit in Dänemark” nennt sie das massenhafte Sterben. Der Leiter des nationalen Roten Kreuzes, Jörgen Poulsen, spricht von einem “düsteren Kapitel” der dänischen Geschichte, “für das wir uns schämen müssen”.


Zumindest wirft der erstmals dokumentierte Leidensweg der “tyske flygtningebørn” Fragen auf, zum Beispiel nach der Hilfsbereitschaft der dänischen Ärzte, aber auch der einheimischen Bevölkerung. Über die Antworten wird emotionsgeladen wie selten gestritten, späte Vergangenheitsbewältigung auf Dänisch.
Rund 250.000 deutsche Flüchtlinge konnten in den letzten Kriegswochen zwischen dem 11. Februar und dem 5. Mai 1945 noch aus dem untergehenden Deutschen Reich über die Ostsee nach Dänemark entkommen. Sie flohen vor der Sowjetarmee, kamen zumeist aus Ostpreußen, Pommern und dem Baltikum. Es waren großenteils Alte, Frauen und Kinder. Ein Drittel war unter 15 Jahren.


Gestrandet in vermeintlicher Freiheit, begann für alle unerwartet ein neues Martyrium. Die Flüchtlinge wurden von Kopenhagen bis Jütland in über hundert Lagern hinter Stacheldrahtverhauen interniert, bewacht von schwer bewaffneten Aufsehern. Das größte Lager hatte 37.000 Insassen und lag in Oksboll an der Westküste von Jütland.
Die Ernährung war erbärmlich, die Krankenversorgung miserabel. Allein 1945 starben über 13.000 Menschen, darunter 7.000 Kinder unter fünf Jahren.


Damit kamen mehr deutsche Flüchtlinge in dänischen Lagern ums Leben, stellte Lylloff fest, “als Dänen während des ganzen Krieges”. Die Medizinerin, lange Chef- und derzeit Oberärztin für Immunologie in Hillerød bei Kopenhagen, sichtete 6.200 Totenscheine und 6.500 Grabsteine. Am Ende standen eine aufsehenerregende Dissertation (“Kinder oder Feinde?”) und ein vernichtendes Urteil über die eigene Zunft: “Was waren das eigentlich für Ungeheuer in Menschengestalt, diese dänischen Ärzte von 1945?”, so fragt die Autorin.


Wie Lylloff herausfand, hatte der dänische Ärzteverband im März 1945 beschlossen, deutschen Flüchtlingen keinerlei Hilfe zu leisten. Im selben Monat lehnte auch das Rote Kreuz jedes Engagement ab, so die Tageszeitung “Politiken”, weil die Stimmung der Bevölkerung “gegen die Deutschen” sei. Das Ergebnis: 80 Prozent der Kleinkinder, die das Schicksal nach Dänemark spülte, überlebten die nächsten Monate nicht.


Sie verhungerten oder waren aufgrund extremer Unterernährung körperlich zu schwach, um Infektionen zu widerstehen. Detaillierte Krankengeschichten gibt es nicht. Geblieben sind triste graue Grabsteine in endlosen Reihen.
Lylloffs Dokumentation ist im eigenen Land unumstritten. Die Debatte entflammte erst beim Streit um Hintergründe. War es der “Hass” ihrer Landsleute gegen alles Deutsche, stellvertretend für die nationalsozialistischen Besatzer und Unterdrücker, wie die Medizinerin glaubt? Oder der Versuch, die eigene Kollaboration vergessen zu machen? “Wir hatten mit uns selbst genug zu tun”, entschuldigt Arne Gammelgaard, Vertreter der älteren Geschichtsforscher, das Verhalten der Dänen.


Doch gab es vor allem die Angst vor “einer neuen Form der Invasion”, wie Flugblätter 1945 warnten. “Kaum waren die Deutschen weg, da waren sie schon wieder da, hunderttausendfach, nur mit anderem Gesicht”, lautet der Erklärungsversuch von Forscherin Lylloff. Das habe eine “Hassorgie gegen ein ganzes Volk” produziert: “Die Kinder mussten den Preis dafür zahlen.” (MANFRED ERTEL)

Belege:
https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2015/09/19/daenische-verbrechen-7000-ermordete-deutsche-kinder-in-fluechtlingslagern/
http://www.spiegel.de/international/denmark-s-myths-shattered-a-legacy-of-dead-german-children-a-355772.html


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