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DEmissionsair-Premierminister Rutte und der stellvertretende Premierminister und Gesundheitsminister Hugo de Jonge des scheidenden Kabinetts haben Vorbereitungen für die Einführung eines 2G-Systems der Gesundheits- Apartheid getroffen , schreibt Freewestmedia.com .

Der staatliche Sender NOS sprach zuvor mit „Den Haager Insidern“, die behaupteten, innerhalb von drei Wochen werde ein diskriminierendes System eingeführt, das es ungeimpften Personen nicht mehr möglich mache, bei einem negativen Test einen QR-Code zu erhalten.

Rutte und De Jonge kündigten eine neue Sperrung und die Einführung eines 2G-Systems an, „um das Land zu schützen“. Die in den letzten Tagen durchgesickerten Nachrichten über strenge Corona-Maßnahmen stellten sich als richtig heraus.

Zwangsimpfung ist eine „freie Wahl“

Die Meinungsmacher ahnten bereits, dass es nur eine Frage der Zeit sein würde, bis das diskriminierende System eingeführt wird. Das scheint jetzt tatsächlich der Fall zu sein. Das 2G-System bedeutet, dass nur geimpfte und genesene Personen Bürgerrechte haben. De Jonge behauptet weiterhin, dass von Zwangsimpfungen keine Rede sei.

Für die Einführung des 2G-Systems muss das Gesetz geändert werden. Dazu muss das Abgeordnetenhaus zunächst die Zustimmung geben, damit Gesetzesänderungen vorgenommen werden können. Darüber hinaus will das Kabinett auch das Konzept der dauerhaften sozialen Distanzierung von anderthalb Metern gesetzlich vorschreiben, berichtete die NOS.

Ungeimpfte werden daher unaufhaltsam in die Ecke gedrängt, bis sie „ganz freiwillig“ die „richtige Wahl“ treffen.

In den Niederlanden gibt es dafür wenig Unterstützung, aber die Regierung treibt es wie in Österreich durch und durch. Eine österreichische Studentin beschrieb gegenüber RT, dass sie von den Mahlzeiten in der Mensa ausgeschlossen wurde, getrennt von ihren Kommilitonen sitzen musste und gezwungen wurde, ein Armband zu tragen, um ihren Nicht-Impfstatus anzuzeigen.

Die globalistische Elite besteht jedoch darauf, dass dieser Drang, sich impfen zu lassen und sogar eine Auffrischimpfung zu bekommen, zu einer „völlig freiwilligen“ Entscheidung führen wird. Das ist umso lächerlicher, wenn man bedenkt, dass die Produkte nicht wie versprochen wirken.

Im belgischen Zedelgem beispielsweise haben sich trotz eines dritten mRNA-Schusses etwa 28 Einwohner infiziert. Auch sieben Mitarbeiter wurden positiv getestet. Die stark betroffenen Gruppen werden isoliert, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, und Hochrisikokontakte werden mit erhöhter Wachsamkeit überwacht.

„Wir sehen, dass Bewohner trotz des dritten Schusses Symptome entwickeln können“, sagte Kurt Ryheul, Direktor des Wohnheims. „Wir wollen unsere Bewohner jetzt so gut wie möglich vor einer weiteren Ausbreitung schützen, eine Impfrate von 100 Prozent bei den Bewohnern und 97 Prozent bei den Mitarbeitern reicht nicht aus, um frei von Ausbrüchen zu sein. Deshalb kehren wir zu den Maßnahmen zurück, die in den ersten Wellen dieser Pandemie funktionierten, als uns größere Ausbrüche verschont blieben“, sagt Ryheul ohne Ironie.

Limburger Landtag stimmt gegen Zwangsimpfung

In der niederländischen Provinz Limburg hat sich unterdessen eine Mehrheit im Regionalparlament gegen einen obligatorischen Arbeitsstoß gestimmt. Der Antrag des PVV-Abgeordneten Roel van Bijnen wurde mit 25 zu 20 Stimmen angenommen.

Auffallend ist, dass diese Mehrheit zustande kam, weil die Abgeordneten ohne parlamentarische Disziplin abstimmten. Mitglieder von PVV, Forum für Demokratie, SP, SVL und Partei für die Tiere stimmten alle dafür. Und die meisten linken Fraktionen der Regierungsparteien VVD, D66, PvdA und 50Plus stimmten dagegen.

Der Antrag war eine Reaktion auf die Gesetzesänderung, die das Kabinett vorbereitet, die Impfung unter bestimmten Bedingungen zur Arbeitspflicht zu machen. Die Landesregierung wird gebeten, in einem Schreiben an das Kabinett darauf hinzuweisen, dass es im Limburger Landtag keine Unterstützung für eine Impfpflicht gibt. Die Provinz wurde auch aufgefordert, dieses System nicht für Beamte und Besucher der Regierung einzuführen.

Laut dem Antrag des PVV-Abgeordneten Van Bijnen schafft die Einführung einer Impfpflicht für den Arbeitsplatz nur ein falsches Sicherheitsgefühl, weil sich geimpfte Menschen immer noch mit dem Coronavirus anstecken und andere damit anstecken können. Der Stich kann auch dazu führen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit nicht mehr ausführen können. Und das verstößt gegen mehrere Artikel zum Recht auf Arbeit, heißt es in dem angenommenen Antrag.

Abgeordneter Van Bijnen ist mit der Annahme seines Antrags natürlich sehr zufrieden. Er hatte auch um eine namentliche Abstimmung gebeten, weil er wusste, dass es innerhalb einer Reihe von Parteien unterschiedliche Positionen geben würde. „Ich finde es auch gut und wichtig, dass jeder Abgeordnete in solchen Grundsatzfragen seinem eigenen Gewissen folgen kann. Kann eine persönliche Einschätzung abgeben“, sagt Van Bijnen.


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